Mohr-Villa trifft Iran
2.-25. November 2012
Im November begrüßten die Mohr-Villa und Global Understanding zusammen mit dem Khajjam Kultur Verein
iranische Künstler/-innen.
Im Mittelpunkt stand die Begegnung mit der Vielfalt persischer Kultur. So steht Esmail Sohrabi‘s Kunstprojekt „Khatashi - Faust nach der Tragödie von J.W. v. Goethe“ für die Verbindung zwischen persisch-orientalischer und europäischer Kunst.
Die Ausstellung wurde bis 16. Dezember verlängert, Di - Fr,11-16h abends und am WE nach Vereinb.
Im Filmgespräch zu „Persepolis“ von Marjane Satrapi traf das Publikum auf die Iran-Expertin Dr. Nazli Hodaie (im Rahmen des LMU-Seminars von Dr. Margit Riedel): Mi, 7. Nov, 18:15h.
„Mohr-Villa trifft Iran“ präsentierte außerdem "Kuriositäten, oder so wie ich bin ist kurios“ am Samstag, 10. Nov, 20.00h.
Das Kabarett-Stück von Farhang Kassraei und Massoud Darya (Gitarre) ist eine Wechselwirkung zwischen zwei Sprachen, dem gesprochenen Wort und den gesungenen Liedern; zwischen zwei Kulturen, die aufeinander prallen, zwischen den verschiedenen Empfindungen, und schließlich zwischen den Begriffen, die aneinander vorbei gehen,
ohne verstanden zu werden, oder um falsch verstanden zu
werden!
EIn weiterer Höhepunkt von „Mohr-Villa trifft Iran“ war das Abschlusskonzert „Orient Dreams“ am Freitag, 16. Nov 2012, 20.00h in den Gewölbesaal.
Die grenzbrechende Fähigkeit der Musik wird deutlich, wenn man die Musik von Darioush Shirvani gehört hat.
Die multikulturelle Gruppe um den Musiker präsentiert klassisch persische Musik in neuem Gewand.
Dabei werden mit musikalischer Präzision auf ungewöhnlichen wie auch traditionellen Instrumenten die unterschiedlichsten Facetten der Gefühlswelt zum Klingen gebracht. Mitreißende Rhythmen und geheimnisvolle Klänge begeisterten das Publikum in der Mohr-Villa.
Im November begrüßten die Mohr-Villa und Global Understanding zusammen mit dem Khajjam Kultur Verein
iranische Künstler/-innen.
Im Mittelpunkt stand die Begegnung mit der Vielfalt persischer Kultur. So steht Esmail Sohrabi‘s Kunstprojekt „Khatashi - Faust nach der Tragödie von J.W. v. Goethe“ für die Verbindung zwischen persisch-orientalischer und europäischer Kunst.
Die Ausstellung wurde bis 16. Dezember verlängert, Di - Fr,11-16h abends und am WE nach Vereinb.
Im Filmgespräch zu „Persepolis“ von Marjane Satrapi traf das Publikum auf die Iran-Expertin Dr. Nazli Hodaie (im Rahmen des LMU-Seminars von Dr. Margit Riedel): Mi, 7. Nov, 18:15h.
„Mohr-Villa trifft Iran“ präsentierte außerdem "Kuriositäten, oder so wie ich bin ist kurios“ am Samstag, 10. Nov, 20.00h.
Das Kabarett-Stück von Farhang Kassraei und Massoud Darya (Gitarre) ist eine Wechselwirkung zwischen zwei Sprachen, dem gesprochenen Wort und den gesungenen Liedern; zwischen zwei Kulturen, die aufeinander prallen, zwischen den verschiedenen Empfindungen, und schließlich zwischen den Begriffen, die aneinander vorbei gehen,
ohne verstanden zu werden, oder um falsch verstanden zu
werden!
EIn weiterer Höhepunkt von „Mohr-Villa trifft Iran“ war das Abschlusskonzert „Orient Dreams“ am Freitag, 16. Nov 2012, 20.00h in den Gewölbesaal.
Die grenzbrechende Fähigkeit der Musik wird deutlich, wenn man die Musik von Darioush Shirvani gehört hat.
Die multikulturelle Gruppe um den Musiker präsentiert klassisch persische Musik in neuem Gewand.
Dabei werden mit musikalischer Präzision auf ungewöhnlichen wie auch traditionellen Instrumenten die unterschiedlichsten Facetten der Gefühlswelt zum Klingen gebracht. Mitreißende Rhythmen und geheimnisvolle Klänge begeisterten das Publikum in der Mohr-Villa.
globalunderstanding - Nov 19, 14:36